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Was ist Kreditkarte?

kreditkarte
Die Kreditkarte ist das Plastikgeld, dass es Ihnen ermöglicht heute zu kaufen und erst morgen zu zahlen. Sie ist in über 200 Milliarden Brieftaschen Weltweit vorzufinden und somit auch die Weltweit am meisten akzeptierte Zahlungsmethode im Karten Bereich. Sie ist ein praktisches kleines Gerät, dass es Ihnen ermöglicht, Bargeldlos unterwegs zu sein. Aber wissen Sie alles über die Kreditkarte? Wenn nicht, dann sind Sie hier genau richtig. Wir geben Ihnen hier eine kleine Einführung und nochmal die wichtigsten Fakten über die Benutzung und Anschaffung einer Kreditkarte.
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Sparbrief

Der Sparbrief ist eine Geldanlage, die von Banken angeboten wird. Die Konditionen sind auch hier wieder von den einzelnen Kreditinstituten abhängig. Wie viel Sie anlegen möchten hängt von Ihnen ab, nur gibt es meist eine Mindestanlagesumme. Wenn Sie den Sparbrief erwerben, bekommen Sie die aktuellen Konditionen des Tages zugesichert. Natürlich müssen Sie sich dann genau überlegen, wann sie einen solches Bündnis eingehen möchten.

Sparbuch

Das Sparbuch ist hier zu Lande die wohl bekannteste und meist genutzte Form der Anlage.
Das Sparbuch ist dazu gedacht Geld zu sparen und dabei noch Zinsen zu erhalten. Es ist nicht möglich das Geld auf ein anders Konto zu überweisen, doch können Sie jederzeit Einzahlungen vornehmen.
Ein Nachteil ist, dass die Zinsen auf das Sparbuch sehr niedrig sind. Wollen Sie also wirklich viel für Ihr Geld erhalten, dann sind Sie mit anderen Anlagenmöglichkeiten weitaus besser bedient.

Bundesschatzbrief

Hierbei handelt es sich um verzinste Wertpapiere des Bundes, mit Hilfe derer sich der Staat Geld von Privatpersonen leiht. Es gibt zwei Laufzeitmodelle einmal 6 Jahre und einmal 7 Jahre. Die Rückgabe kann schon nach einem Jahr erfolgen, wobei dies sich nicht wirklich lohnt, da die Zinserträge jährlich steigen. Bei Vollendung der Laufzeit bekommen Sie ihr Kapital und die gesamten Zinserträge ausgezahlt.

Da der Bund mit den Wertpapieren nicht in Aktien investiert, sind die Risiken einer Kursschwankung nicht vorhanden. Ab einer Anlage von 50 Euro können Sie in fast jedem Kreditinstitut Ihre Wertpapiere erwerben. Zu empfehlen sind aber die staatliche Institutionen wie die Landeszentralbank oder die Deutsche Finanzagentur, da andere Banken oft Gebühren erheben und dies Ihren Gewinn schmälert.

Referenzkonto

Das Konto das zur Einzahlung und Auszahlung von Kapital auf das Tagesgeldkonto genutzt wird. Meist handelt es sich hier bei um das Girokonto bei der Hausbank. Ohne das Referenzkonto wäre kein Zugriff auf das Tagesgeld möglich. Manche Banken bieten zusätzlich zum Tagesgeldkonto noch ein Referenzkonto an, wobei hier auf die Kontoführungsgebühren zu achten ist.

Nichtveranlagungsbescheinigung

Ist dem Freistellungsauftrag ähnlich, nur das man hier als Grundlage sein gesamtes Einkommen angeben muss. Das Einkommen sollte bei Singles 7.664 Euro und bei verheiratet Paaren 15.328 Euro, nicht überschreiten. Ist dies der Fall, kann man leicht den Antrag auf Freistellung von Steuern auf die Kapitalerträge stellen.

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